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Skitour Gleiterspitz 15. Januar 2017

Der Gleiterspitz ist eine kleine Kuppe, die dem Chüemettler vorgelagert ist. Ein Aufstieg von 1100 Höhenmeter mit Start in der Linthebene ist doch mal eine Abwechslung! Bis vor ein/zwei Jahren war diese Tour noch ein Geheimtipp. An diesem Sonntag aber definitiv nicht. Zum Glück waren wir früh beim Parkplatz (total 3 Teilnehmer).

Bei Kälte und bedecktem Wetter nahmen wir den Aufstieg in Angriff. Die Pausen waren kurz, da man bald einmal fror. Nach 3:20 Minuten waren wir auf dem Gipfel und das GPS zeigte 1170 Höhenmeter Aufstieg. Die Abfahrt fand bei nahezu idealen Bedingungen in tiefem Pulver statt.  Sonne haben wir aber keine gesehen und so musste eine Gruppe, dann halt noch in Restaurant Sonne etwas Sonne tanken.

Fotos gibt es übrigens schon wieder nicht viele. Ein Fotoapparat wurde vergessen, ein Handy war im Rucksack verschollen und die Rettung «iPhone» stieg nach zwei Fotos aus und versagte den Dienst. iPhones sind offenbar für die kalifornische Sonne und nicht für den harschen Januar am Gleiterspitz gemacht.

Der Gleiterspitz ist eine kleine Kuppe, die dem Chüemettler vorgelagert ist. Ein Aufstieg von 1100 Höhenmeter mit Start in der Linthebene ist doch mal eine Abwechslung! Bis vor ein/zwei Jahren war diese Tour noch ein Geheimtipp. An diesem Sonntag aber definitiv nicht. Zum Glück waren wir früh beim Parkplatz (total 3 Teilnehmer).

Bei Kälte und bedecktem Wetter nahmen wir den Aufstieg in Angriff. Die Pausen waren kurz, da man bald einmal fror. Nach 3:20 Minuten waren wir auf dem Gipfel und das GPS zeigte 1170 Höhenmeter Aufstieg. Die Abfahrt fand bei nahezu idealen Bedingungen in tiefem Pulver statt.  Sonne haben wir aber keine gesehen und so musste eine Gruppe, dann halt noch in Restaurant Sonne etwas Sonne tanken.

Fotos gibt es übrigens schon wieder nicht viele. Ein Fotoapparat wurde vergessen, ein Handy war im Rucksack verschollen und die Rettung «iPhone» stieg nach zwei Fotos aus und versagte den Dienst. iPhones sind offenbar für die kalifornische Sonne und nicht für den harschen Januar am Gleiterspitz gemacht.

Jürg Hari