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An den Sonnenhängen des Furttals, 28. Oktober 2021

Boppelsen – Regensberg – Dielsdorf (bzw. – Hochwacht – Niederwenigen)

Im Nebel entsteigen wir dem Zug in Otelfingen. Der Bus bringt uns zur „Perle der Lägern“, ins beschauliche Dörfli Boppelsen. Ein Stück blauer Himmel zeigt sich immerhin. Dem Waldrand nach und später durch bunte Reben, gelangen wir nach Regensberg, mit seiner gut erhaltenen Burg und Stadtmauer. Der Turm ist coronabedingt geschlossen. Bei „Kurt“ ist schon getischt. Fünf finden draussen einen Platz an der Sonne und haben bald schon das Essen auf dem Tisch. Drinnen ist Geduld angesagt, aber es ist warm und gemütlich und zum Schnörre gibt es immer etwas. Schliesslich hat es dann allen gut geschmeckt.

Gegen 14 Uhr gehen zwei auf den Bus, fünf via Hochwacht nach Niederwenigen und acht bummeln durch`s Städtli und die angrenzenden Rebberge gemütlich nach Dielsdorf. Leider hat das Restaurant Bienengarten das Terassenmobiliar schon winterfest verstaut. Otto lotst uns dann zum Café „Herz“. Superinternetbewertung und Donnerstag geöffnet! Nix wie hin! Warum wir dann vor der geschlossenen Tür stehen…? Im nächsten Restaurant nur Schattenplätze, also begnügen wir uns mit Sonne und Kioskprodukten vor dem Bahnhof Dielsdorf. – Die bunte Herbstlandschaft haben wir sehr genossen. Die fernen Berge mehr erahnt als gesehen. Die Hochwachtgruppe hat es mit der Fernsicht scheint’s etwas besser getroffen. Ansonsten sagen die Fotos sicher mehr als mein Bericht!

Danke Hermann für die Übernahme der Hochwachtvariante! Auch Dir und Margrit für die immer wieder besonderen Fotos!

Witterung:
morgens dunstig, dann immer mehr aufklarend, später sonnig

Besonderes:
zum allerersten Mal hatte ich eine Wanderung ohne Gast!

Statistik:
Hochwachtvariante: +450/-500 Hm, 12 km, 3.5 Std.
Leichtere Variante: +235/ -320 Hm, 8 km, 2.5Std.

Teilnehmende: 15