Auf dem Laufsteg zu den Froschkönigen · Karfreitag 3. April
Wir wandern von der Bushaltestelle Dättnau entlang von zwei Weihern, die sich nach grossem Lehmabbau in den 50er Jahren gebildet haben. Weiter Richtung Neuburg, legen wir auf dem Weg zum Pfad auf der Krete einen kurzen Halt ein und nehmen ein Sonnenbad. Auf dem Weg hinunter ins Totentäli gehen zwei kurzzeitig verloren, aber zum Glück gibt es ja heute Handys. Beim „Laufsteg“ sind wir dann wieder komplett, aber der Froschkönig lässt sich nicht blicken! Wir steigen ab ins Tösstal und an der Schlossklinik vorbei gelangen wir zum Tertianum. Das Fischbuffet ist reichhaltig (einige Herren sehe ich des Öfteren nachladen). Dessertauswahl von „heisser Liebe“, bis zum „kühlen Hugo“. Dann folgen wir der Töss. Wir werfen einen Blick in die wildromantische Affenschlucht, wobei das eher ein terrassenförmiger Badeplatz ist, wo sich bereits einige Gäste zum Fuss- oder Sonnenbad eingefunden haben. Wir folgen dem frisch erneuerten, ansprechenden Uferweg bis Neftenbach. Hier erblicken wir eine Art Neuschwanstein. Es ist das neugotische Schloss Warth, Max von Sulzer erfüllte sich diesen Traum. 1894 wurde es fertiggestellt. Es wurde damals eine Dampfheizung installiert, die von der Küche aus betrieben auch heute noch das Schloss warmhält. Die 150 Glühbirnen erstrahlten mit selbst erzeugtem Strom.
An der Ziegelei vorbei gelangen wir zum Ziel, dem Bahnhof Pfungen.
07. April 2026 Tourenleiterin: Siegrid Faehre
Kosten:
Mittagessen sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
Witterung:
Morgens strahlend blauer Himmel, nachmittags bewölkt
Besonderes:
Totentäli, Affenschlucht, Schloss Warth
Statistik:
➚ 280 Hm ➘ 345 Hm ; 12.7 km ; ca. 3,5 Std.
Teilnehmende:
8















