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Lag da Pigniu, 24. Juli 2019

Alle elf Angemeldeten entschieden sich trotz angesagter hochsommerlicher Temperatur, an der Wanderung teil zu nehmen. Nach der Anreise mit dem OeV, Bahn bis Ilanz und Postauto bis Andiast erreichten wir um 09.00 das Ausgangsziel. Punkto Postauto: Wir waren auf der ganzen Strecke die einzigen Passagiere. Zügigen Schrittes machten wir uns auf die „Socken“ so dass wir bald einmal ins Val da Pigniu einbogen. Immer wieder durch Schatten spendende Waldpartien erreichten wir nach gut einer Stunde den steilen Aufstieg zum Rastplatz bei der Staumauer, den wir dann ausgiebig benutzten. Dem linken Seeufer entlang waren es dann noch weitere 40 Min. bis zu Seeende oder Anfang, je nach Sichtweise. Hier machten wir eine ausgiebige Mittagspause. Neun Freiwillige liessen es sich nicht nehmen, die 150 Höhenmeter zur Aussichtskanzel hoch zu kraxeln.
Kurz vor 13.00 Uhr machten wir uns auf der anderen Seeseite auf den Rückweg. Beim Wartungsgebäude der Staumauer hatten wir noch einmal Gelegenheit am Schatten eine Trinkpause einzuschalten. Dann waren 1,5km Teerstrasse angesagt. Kein Vergnügen bei dieser Temperatur. Aber auch das brachten wir hinter uns. Dann lag der Abstieg zur Talsohle vor uns um wieder die andiaster Seite zu erreichen. Um 14.45 Uhr waren wir wieder am Startort. Wir beschlossen den 14.50 Uhr Postautokurs talwärts zu nehmen und in Ilanz einen Zug auszulassen und dafür unsere durstigen Gelüste zu stillen.

Um 16.24 Uhr vertrauten wir uns der RhB für die Heimfahrt an. In Chur fiel wieder einmal der IC nach Basel aus, so dass in unserm IR ein „Gmoscht“ herrschte. Desto trotz erreichten wir um 19.00 Uhr die Gestaden des Züri Oberlandes. (Plus – Minus)

Statistik: 12 Teilnehmer inkl. der Schreibende.

Wetter: am Morgen frischer Wind (inkl. Mittagsrast), nachmittags wärmer.

Kosten: Bahn ca. Fr.56.- ½ Tax, Tourenleiterbeitrag Fr. 5.-

Total zurückgelegte Meter: 14210 (+1000), auf 605 (+150), ab 461 (+150),
Wanderzeit 4 ¼ Std. (+ ¾ Std.) (zusätzlich zum Aussichtspunkt)

Hombrechtikon 26.7.2019

Der Tourenleiter Richard Bieri