Taubenloch – Bözingenberg · 10. April 2026

Nach der Anreise mit dem ÖV nach Biel Taubenloch starteten wir kurz ach 09.30 Uhr mit einer längeren Treppe zum Einstieg in die Schlucht. Immer schön den Kopf einziehen ging es stets aufwärts. Nach der langen Trockenperiode war die Wasserführung nicht so Spektakulär wie auch schon. Nach einer Stunde in Frinvillier, auf der anderen Seite des Röstigrabens, protestierte Petrus mit einer fünf minütigen Schauer. Die Autobahn unterkreuzend ging es nun stets aufwärts. Die immer noch andauernden Forstarbeiten zwangen uns auf einer nicht vorgesehenen Route auf den Bözingenberg den wir Punkt 12.00 Uhr erreichten. Der über drei verschiedene Weg versuchte Platzreservation hatte wie vermutet nicht geklappt, aber zu essen gab es trotz dem. Röstivariationen, Bärlauchravioli, und Chili con Carne wurden vertilgt. Um 14.00 Uhr hiess es wieder Rucksack schultern. Bei leichtem Auf und Ab ging es über Blumen übersäte Juraweiden dem bernischen Romont entgegen. Aussteigen wollte niemand, denn das auf den Bus warten wäre mit einem Stündigen Daumendrehen verbunden gewesen. Zwei Beizen, zwei geschlossen! So machten wir uns alle nach einer letzten Rast auf der Kante des Dorfbrunnes auf den Abstieg nach Lengnau. Nach 16:30 Uhr brachte uns der ÖV wieder an die heimischen Destinationen. Ab Solothurn trennte sich die Schar für die schnellste oder bequemste Reiseroute.

12. April 2026        Tourenleiter: Richard Bieri 

Kosten:
ÖV Tageskarte, Mittagessen nach Lust und Laune, TLB Fr. 5.- Gäste + Fr. 5.-

Witterung:
Mehrheitlich bewölkt, kurzer Schauer

Besonderes:
Prächtige Frühlingsfauna
Herzlichen Dank dem Fotografen Hermann für die HP-Bilder

Statistik:
15,2 km ; ➚ 700 m ➘ 712 m ; gute 4 ¾ Std.

Teilnehmende:
13