Velo-Einrolltour Linthebene, 4. Mai 2024

Rundfahrt um den Obersee   

Der Start zur Velotour erfolgte plangemäss um 13.30 Uhr in Rapperswil bei Sonnenschein und warmer Temperatur. Via Seedamm, Pfäffikon bis Altendorf hatte es Velostreifen. Dafür viel Verkehrslärm. Ab der Brügglistrasse wurde es ruhig. Die erste Steigung – hinauf zur „Steinegg“ – war kein Problem. Nach Galgenen runter war erholsam. Es folgte die Gegensteigung zur „Getränkestelle“ bei der Kreuzstatt. Vielen Dank dem „Verpflegungsposten“ für die Tranksame. Frisch gestärkt wurden die Velos bestiegen. Das Verpflegungspersonal vervollständigte die Tourengruppe. Zusammen wurde der „Bergpreis“ bei Punkt 452 anvisiert. Locker fuhr die Gruppe nach Siebnen zum Bahnhof runter um über die Haslenstrasse auf die Veloroute 32 zu gelangen. Hier tolle Sicht auf den Speer und den Mürtschenstock. Am Hirschlensee vorbei, kurz durch Reichenburg, ging‘s via Tagmenwis zum Linthkanal. Da gab‘s einen Zwischenhalt um den Durst zu löschen oder für Tenüerleichterung.

Nun folgte die Flache Strecke dem Flussdamm entlang via Buechenriet zur Grynau. Da lagen am  Wiesenufer schon einige Sonnenhungrige. Ins kühle Wasser stieg niemand. Nach kurzem Trink- und Fotohalt rollte die Gruppe zur überdeckten Aabachbrücke bei Schmerikon.  An der schönen Seepromenade vorbei wurde der „Verpflegungsposten“, die „Wirtschaft zum Hof“, Bolligen, anvisiert. Hier tolle Sicht auf Berge und den Obersee. Klar, dass nun etwas Süsses gefragt war. Frisch gestärkt wollte die Gruppe losfahren, als ein Pedaleur einen „Platten“ am Hinterrad zu beklagen hatte. Pech! Das Leck zu finden war schwierig. Das Rad wurde aufgepumpt, so dass der Fahrer sicher bis zum Bahnhof Schmerikon retour fahren konnte. Der Rest der Gruppe fuhr auf dem Seeweg via Bolligen, Kloster Wurmsbach, bis Eingangs Jona. Da verabschiedeten sich zwei Teilnehmende, die direkt nach Hause fuhren. Die verbleibenden zwei pedalten locker noch bis zum Ende der Rundstreckenfahrt in Rapperswil.

Leitung und Bericht: Hermann Koch

Kosten:
Tourenleiterbeitrag Fr. 5.-

Witterung:
Sonnig, zu Beginn ein paar Quellwölklein, die immer grösser wurden, für den Mai recht warm.

Statistik:
Strecke: 43 km. Tiefster Punkt 407 m ü. M., höchster Punkt 452 m ü. M. Relativ flache Strecke, einige Autostrassen und Eisenbahnlinien mussten über- und unterquert werden. Reine Fahrzeit ca.2 1/4 Std.

Teilnehmende: 5 (4 E-Bike, 1 Rennvelo)

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