Zu den emsigen Bienen von Jürg, 3. Mai 2024

Von der Bushaltestelle Tänler nehmen wir den Weg zum Bachtelspalt. Der wird fleissig abgelichtet, aber hindurchzwängen mag sich niemand. Auf dem Bachtel legen wir eine Trinkpause ein. Den Aussichtsturm erklimmen will nur einer. Nun laufen wir etwas kurviger als geplant hinunter Richtung Wernetshausen und zum wunderschön im Grünen eingebetteten Tannweidhof.

Hier blüht schon vieles, und Seesicht haben wir und die Bienen auch. Das Grillfeuer ist längstens für uns entfacht, und so können wir schon bald im einstigen Tenn oder draussen am Feuer unsern Hunger stillen. Danke Jürg fürs geduldige Warten, fürs Getränkebuffet etc.! Wir konnten nur noch schmarotzen. Jürg hatte auch viel Anschauungsmaterial und Buchtipps zum Thema Bienen. Was er alles über seine Bienen zu erzählen wusste war spannend. Auch unsere Fragen wurden mit viel Sachkenntnis beantwortet. Zum Schluss durften wir das Bienenhaus betreten und die verschiedenen Völker beobachten. Was sind Bienen doch für tolle Baumeister und Organisatoren! Ich denke, soviel wie Jürg zu erzählen weiss, da würden wir gern nächstes Jahr wieder einfallen (falls Jürg sich uns nochmal antun will!).

Nachher folgten wir dem Wanderzeichen, zuerst über einen Wiesenpfad und dann über das Trottoir zur Bushaltestelle Wernetshausen. Im Lädeli konnten einige noch Ihre Einkäufe tätigen, bevor es mit dem Bus wieder heimwärts ging. Nochmals ein dickes Dankeschön an Jürg, Margrit und Brigitta für all die Vorbereitungsarbeiten, und an Martina, dass wir Gäste auf Ihrem Hof sein durften! Es hat uns allen sehr gefallen und wir hatten viel Gesprächsstoff auf dem Rückweg.

14.Mai 2024 Siegrid Faehre

Kosten:
freiwilliger Unkostenbeitrag ins Säuli

Witterung:
bedeckt, aber – entgegen Wetterbericht – die ganze Zeit trocken, zeitweise recht windig (schade dass einige den Prognosen geglaubt haben und absagten!)

Besonderes:
Der Besuch bei den Bienli war für mich etwas Besonderes!

Statistik:
+ 490 Hm/ -650 Hm  ca.3 Std. 14.5 km

Teilnehmende: 8 Wanderer, drei „Büetzer“

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