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Sieh das Gute liegt so nah! 22. März 2019

Bericht:

Vom Bahnhof Wald geht es über frühlingsgrüne Wiesen hinauf zum Weiler Oberwolfensberg. Über einen Feldweg laufen wir unterhalb der Fahrstrasse, bis rechts hinauf einige in den verschneiten Boden gesteckte, rot-weisse Markierungsstangen dazu verlocken, durch ein Schneefeld je weiter je steiler den Hang zu erklimmen. Am Ende gibt es 2 blau-weisse Pfähle und ein rot-weisses Absperrband, das schliesslich jeder noch mit letzten persönlichen Schlenkern erreicht. Wir verzichten vorerst auf weitere Abstecher in den Schnee und bleiben bis zum Sunnehof brav auf der Fahrstrasse. Nun öffnet sich der Blick Richtung Rigi und Pilatus. Nachdem  wir das Sunnehof-Wandermenu genossen haben, geht es über einen Höhenweg zum Ghöch, wo  nun die Glarneralpen aus der Ferne grüssen. Hinauf durch kleine Schneereste, gibt es nochmals eine Trinkpause am Aussichtspunkt Fehrenwaltsberg. Wir ziehen weiter über die Höhen zum Frauenbrünneli nach Allmen. Jetzt erspähen wir auch die Churfirsten und den Säntis durch die Baumlücken. Nun geht es unendliche Holzstufen hinunter, bis wir über einen breiten Grasrücken auf den Herzweg stossen und diesem hinunter zum Girenbad folgen. Das ehemalige Molke-Kurhaus steht leider schon seit langem leer. An einer Hauswand erspäht Hermann eine Gedenktafel für den lyrischen Tenor Josef Schmidt. Interessierte können auf Wikipedia.de mehr über ihn erfahren. Müde aber zufriedene Wanderer steigen bald in den Bus nach Hinwil.

  1. März 2019 Tourenleiter: Siegrid Faehre

Witterung:
Sonnig, wenige Wölkchen, nachmittags etwas dunstig

Statistik:
Auf 645Hm / Ab 505 Hm, 4 Std., 12.7 km

Teilnehmende:
9 + 2 Hunde